„Sich selbst studieren – Selbst und Selbst-Bild“

ein Vortrag von Shosan Gerald Weischede in Göttingen

Konferenz „Selbstwert und Persönlichkeit“
Vortrag 19. November 2011


Das Thema, das ich Ihnen hier vorstelle, ist ein sehr komplexes, und ich kann Ihnen daher nur den einen oder anderen Fingerzeig geben. Die Achtsamkeit ist auf das Engste verknüpft mit dem Selbst, denn hier wird sofort die Frage aufgeworfen: Wem geschieht das hier eigentlich alles? Ein großes Thema, das ich versuche, auf kleine Einheiten herunterzubrechen, aber auch auf Einheiten oder Achtsamkeitsübungen, von denen Sie die eine oder andere mit nach Hause nehmen können.

Beginnen möchte ich nun mit der Bitte, sich für einen Augenblick nicht zu bewegen. Bewegen Sie sich nicht, spüren Sie nach, wie Sie jetzt gerade sitzen: Eher eingesunken oder aufgerichtet, fühlen Sie sich wohl oder eher nicht, macht diese Haltung Sie eher schläfrig oder wach, kann Ihr Atem frei fließen? Wenn bei Ihren Antworten ein einziges „Nein“ auftaucht, dann verändern Sie bitte Ihre Haltung: Ihr Atem bekommt Platz, Sie werden allein durch eine angenehme Aufrichtung wach.

Achtsamkeit ist ein Geisteszustand, der uns in den jetzigen Augenblick bringen soll. Der jetzige Augenblick ist nicht etwas in der Zukunft oder in der Vergangenheit, sondern meint wirklich „Jetzt“. Wo sind Sie jetzt mit Ihrer Aufmerksamkeit? An was denken Sie gerade? Denken Sie daran, wie Sie die letzte Veranstaltung erlebt haben, wie sie Ihnen gefallen hat? Oder denken Sie an eine Begegnung mit einer Person hier auf dem Kongress? Dann sind Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in der Vergangenheit. Vielleicht denken Sie an die Pause, die Sie gleich nach dieser Veranstaltung machen wollen? Wollen Sie eine Suppe essen? Wenn Sie das tun, dann sind Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in der Zukunft.

Jetzt stellt sich die Frage: Wie können Sie in den jetzigen Augenblick kommen? Und was ist der jetzige Augenblick? Ihr Körper ist hier jetzt an diesem Ort. Er kann gar nicht woanders sein. Spüren Sie doch einmal die Fläche, auf der Sie sitzen. Spüren Sie Ihre Aufrichtung. Was machen Sie gerade mit Ihren Händen, wo schauen Sie gerade hin, was hören Sie gerade? Können Sie Ihren Atem wahrnehmen? Ist er lang oder kurz, tief oder flach? Versuchen Sie ihn nicht zu verändern, lassen Sie ihn so wie er ist, nehmen Sie ihn einfach nur wahr. Spüren Sie ihren Ausatem und am Ende eine Pause. Und dann warten Sie auf den Einatem-Impuls.

Das ist „Jetzt“.

Der Atem steht sowohl im Zentrum der Achtsamkeit, als auch im Zentrum der Zen-Meditation.

Der berühmte Zen-Meister Prajnatara wurde einmal gefragt, warum er die Schriften nicht lesen würde. Seine Antwort: Beim Einatmen verweile ich nicht in der inneren Welt, beim Ausatmen verstricke ich mich nicht in die äußere Welt. Das sind die Schriften, die ich Stunde um Stunde, Tag um Tag, Jahr um Jahr lese. Für ihn war das Studium des Atems eine Lebensaufgabe.

All dies mag Ihnen erscheinen wie nette kleine Übungen. Aber die Frage bleibt: Wie wollen wir in den jetzigen Augenblick kommen? Denn letztendlich ist es doch alles was wir haben: der jetzige Augenblick, den wir hier gemeinsam verbringen. Alles passiert jetzt. Und es ist einmalig. So werden wir nicht mehr zusammen sein.

Wenn wir den jetzigen Augenblick für wichtig erachten, dann bedarf es der Entscheidung, in diesen Augenblick kommen zu wollen, und genau dies bedeutet Achtsamkeit.

Eine klassische Grundaussage im Rahmen der Achtsamkeit ist Folgende:
„Unser Erleben findet dort statt, worauf wir den Fokus unserer Wahrnehmung richten.“

Aus der Sicht der Achtsamkeit bedeutet der jetzige Augenblick, dass wir offen sind, wir sind offen für das, was gerade passiert. Und wir werten nicht: Ist es angenehm oder unangenehm, tut es mir gut oder nicht? Dann fügen wir nichts hinzu, wir nehmen nichts weg. Der jetzige Augenblick besteht aus vielen Einzelheiten. Es sind diese Datails, mit denen wir immer wieder neu in Kontakt treten, in jedem Augenblick neu. Jeder Kontakt ist neu…. Das ist Achtsamkeit, jetzt, was tue ich gerade?

Ich gehen davon aus, dass Sie mir hier jetzt nicht zuhören, oder vielleicht nur ab und zu. Wohin gehen Sie mit Ihren Gedanken, während Sie mir zuhören? Sie denken kurz an etwas anderes, und dann hören Sie mir wieder zu. Der jetzige Augenblick ist ein Hin und Her zwischen Ihren Gedanken und dem Hier im Raum. Dies wahrzunehmen bedeutet Achtsamkeit.

Sie sehen hier schon deutlich, dass Achtsamkeit gar nicht so einfach ist. Ich glaube, es ist ein Geisteszustand, den wir erlernen müssen. Aus der Sicht einer buddhistischen Praxis muss er sogar „erweckt“ werden. Wir müssen unsere Achtsamkeit erwecken. Wir müssen aufwachen für den jetzigen Moment. Im wahrsten Sinne des Wortes „erwachen“.

Wie ich schon vor einigen Minuten angedeutet habe, ist die Achtsamkeit eng verknüpft mit dem, was wir das Selbst nennen. Das Selbst ist aus buddhistischer Sicht ein Un-Wort. Es existiert nicht, schleicht sich aber immer wieder ein, um dann wieder hinausgeworfen zu werden. Es ist die Geschichte des konstanten immer wieder Hinauskomplementierens; und dann kommt es wieder zurück, so wie heute hier. Aus buddhistischer Sicht lautet die Frage nach dem „Selbst“ nicht: Was ist das Selbst sondern: Wie erlebe oder lebe ich das, was wir Selbst nennen?

Unser sogenanntes Selbst kann erst einmal nichts anderes sein als unser jetzt gelebtes Selbst, jetzt in diesem Augenblick. Wie erleben wir uns jetzt als Selbst, als ein Wesen, das sich als Ganzes erlebt,

  • als zusammenhängend,
  • als fühlend
  • und denkend.

Lassen wir uns für einen Augenblick Zeit und schauen, wie wir uns als Selbst erfahren:

Wir erfahren uns

  1. durch unsere Sinne: Wir erfahren uns als Hörende, als Sehende. Sie hören mir zu, das sind jetzt Sie, hörend.
  2. als Raum: wir erleben uns als jemanden mit einer Inneren Welt, einer Innenhaftigkeit, einer Innerlichkeit. Und wir erleben eine Äußere Welt.

Beides sind erlebte Räume, die wir in der Regel als voneinander getrennt erleben. Dabei entsteht so etwas wie ein „Ort“, „Mein Ort“.

  1. als handelndes Wesen, als ein Wesen mit Absichten und Willen und Taten.
  2. als Selbst dadurch, dass wir uns als narrativ, selbsterzählend erleben. Unser Selbst, oder vielleicht besser unser Selbst-Bild ist auch eines, das wir uns immer wieder selbst erzählen. Wir haben Bilder von uns, die wir uns selbsterzählend immer wieder bestätigen. Wir haben Vorstellungen von dem, was wir sind. Wir haben Visionen, wie wir sein sollten. So stellen wir unser Selbst immer wieder her und bestätigen es uns. So ist das Selbst ein Konglomerat aus dem jetzigen Moment, unseren Bildern, Visionen und aus unseren Erinnerungen.
  3. Und dann gibt es eine Beobachterin. Jemande, die innerlich einen Schritt zurücktritt und schaut, was uns passiert. Ich komme gleich noch etwas ausführlicher auf die Beobachterin zurück.

Soweit eine grobe Struktur, wie wir uns als Selbst erfahren.

 

Ich werde manchmal gefragt, was denn die Grundlage der buddhistischen Weltanschauung sei. Und dann erzähle ich folgende Geschichte: Ein Zenschüler fragt seinen Lehrer: Was ist das grundlegende beständige Prinzip des Universums oder besser des Multiversums? Das ist doch eine höchst interessante Frage, finden Sie nicht? Was würden Sie darauf antworten? Die Antwort des Zen-Meisters ist: Bewegung. Das grundlegende beständige Prinzip ist Bewegung. Bewegung meint Veränderung. Alles ist immer in Veränderung, alles, es gibt nichts, das nicht der Veränderung unterworfen ist. Wenn wir uns dieser Aussage wirklich stellen, bedeutet sie, dass wir nichts finden, das wir einen Festen Grund oder Ur-Grund nennen könnten. Das betrifft unsere Innere Welt, aber auch in der physischen Welt finden wir nichts, das unveränderlich ist. Was wir finden, sind unterschiedliche Bewegungsgeschwindigkeiten. Wenn alles immer in Bewegung ist und war, dann gibt es auch keinen Beginn und kein Ende. Und somit gibt es auch kein Ziel. Alles, was wir haben, ist Bewegung und Veränderung, das ist die Grundlage unserer Erfahrung.

So ist es auch mit unserem Selbst: Es ist immer in Bewegung und in Veränderung und wenn wir sehr genau hinschauen, dann besteht unser Selbst aus vielen Einzelheiten, die wir für sich betrachtet als Nicht-Selbst-Elemente beschreiben müssen. Und dann setzen wir unser Selbst aus diesen Nicht-Selbst-Elementen zusammen. Das tun wir in jedem Augenblick neu. Mein jetziges Selbst ist ein anderes als das vor 5 Minuten, und es wird in 5 Minuten ein anderes sein als jetzt.

 

Wir sind nicht in Veränderung, wir sind Veränderung.

Wir sind Fluss, wir sind Bewegung.

Aus buddhistischer Sicht entsteht dann Leiden, wenn wir dieses grundlegende Prinzip nicht anerkennen, wenn wir versuchen, in diesem Fluss etwas Festes, Unverrückbares, sich nicht Änderndes zu suchen und daran festzuhalten. Dann leiden wir. Sicherheit finden wir nur im Fluss des Lebens.

Und dennoch gilt es, in dieser Welt der Materie zu leben, Pläne zu machen, zu organisieren. Hierbei ist das Selbst natürlich wichtig, das kann es sehr gut, hier hat das Selbst eine wichtige Funktion. Was sind nun die Funktionen des Selbst?

  1. Zu trennen: Ich-Du, Innen-Außen, Hier-dort
  2. Zu verbinden: Kontakt, Raum als Verbindender
  3. Kontinuität zu schaffen: Zeiterleben, lineares Erleben
  4. Die Funktion des Selbst ist es, Berechenbarkeit zu schaffen
  5. Zusammenhänge herzustellen: Kohärenz, das Selbst als alles umfassende Klammer
  6. Gefühl von Anwesenheit: Jetzt, Hier

 

Hier sehen Sie die Wichtigkeit des Selbst als Funktion. Wir sind „Jemand“ in der Welt. Wir fühlen uns seiend in der Welt. Aber auch dieses funktionale Selbst ist in ständiger Veränderung.

Es ist somit unstreitbar, dass wir so etwas wie ein Selbst erfahren. Es ist dagegen eine Illusion, das Selbst als etwas Festes beschreiben zu wollen. Als Erfahrenes ist das Selbst nichts anderes als lebendige Bewegung. Ein festes Selbst nun versucht, sich aus dieser Bewegung zu erheben, sich als unveränderlichen Faktor zu sehen. Und das führt, wie schon angesprochen, zu Leiden. All dies studieren wir mit der Praxis der Achtsamkeit und das studieren wir im Zen.

 

Meister Dogen wurde einmal gefragt, was Zen sei. Zen ist, so antwortete er, sich selbst zu studieren. Sich selbst zu studieren bedeutet, sein Selbst zu vergessen. Dann können wir aufhören, die Welt zu beschreiben und zu definieren. Dann kann die Welt auf uns zukommen und sich selbst beschreiben. Das kann sie aber nur, wenn unser Geist zur Ruhe gekommen ist. Nagarjuna, der große buddh. Weise, spricht von dem „glücklich zur Ruhe gekommenen Geist.“ Wann ist unser Geist zur Ruhe gekommen? Kann er überhaupt zur Ruhe kommen? „Ja“, sagen die Vetreter der Achtsamkeitspraxis, „es ist möglich. Und hier ist das Rezept“:

Es gibt zwei Grundlagen für die Achtsamkeitsspraxis. Zum einen haben wir so etwas wie einen „Inneren Beobachter“ entwickelt, ich habe vorhin kurz darüber gesprochen, jemand, der wahrnimmt, dass uns etwas passiert, das mit uns etwas passiert. Wir können innerlich einen Schritt zurücktreten und dies wahrnehmen. Zum anderen werden wir im Rahmen des Beobachtens herausfinden, dass wir nach eingefahrenen Mustern handeln: Wir haben Vorlieben, wir haben Abneigungen, wir haben bestimmte Denkmuster, die immer ähnlich ablaufen. Wir erzählen uns, wie schon oben angesprochen, immer wieder ähnliche Geschichten über uns und über die Welt. Und vor allem haben wir emotionale Muster oder besser Reaktions-Muster, die oft, sehr oft ähnlich ablaufen. Diese beiden Punkte sind die Grundlage überhaupt, eine Achtsamkeitspraxis zu beginnen: Ein Beobachter und ein Verhalten in Mustern.

Was aber nun motiviert uns, eine Achtsamkeitspraxis zu beginnen? Wir sind es leid, in diesen Mustern zu leben. Wir erleben dieses Muster-Leben als Einschränkung, als Beschränkung, als Wiederholungen, vielleicht leiden wir sogar daran. Möglicherweise leiden wir daran, nicht im Augenblick zu sein.

Auf dieser Grundlage nun beginnen wir uns zu studieren, so wie es Dogen vorschlägt. Wir stellen fest, dass wir alles, was uns passiert, bewerten. Wir stellen fest, dass sich daraus Vorlieben und Abneigungen entwickeln, aus denen dann Verhaltensmuster entstehen. Und da wir Vorlieben und Abneigungen haben, nehmen wir das eine oder andere weg, oder fügen etwas hinzu. Und dann stimmt unsere Welt wieder.

Diese Verhaltensmuster führen dazu, dass wir Einzelheiten und Details nicht mehr wahrnehmen, sie uns oft sogar gar nicht mehr interessieren. Sie sollten uns aber interessieren, da der jetzige Augenblick genau diese Details ist. Der jetzige Augenblick besteht aus Ihrem Atem als Detail, aus Ihrer Sitzhaltung, aus Ihren jetzigen Gedanken. Lauter kleine „Dinge“, die den Augenblick konstituieren. Was ist Ihr Augenblick jetzt?

Alles, was wir bis hierher über uns herausgefunden haben, macht uns deutlich, dass wir in der Regel nicht im jetzigen Augenblick sind. Und die Achtsamkeitspraxis sagt: Hör auf damit, zu werten, füge nichts hinzu, schaue die Details an, bleibe im ersten Kontakt.

Und für unseren Geist bedeutet es Ähnliches: Auch unser Geist denkt in Mustern und Wiederholungen. Aber hier kommt ganz speziell noch etwas hinzu: Wir identifizieren uns mit unseren Gedanken. Ich bin was ich denke. Oder anders: Wenn ich denke bin ich. Woher nehmen wir eigentlich die Überzeugung, dass wir das sind, was wir denken? Das geht nur über sehr starke Identifikation mit diesen unseren Gedanken. Auf einer Postkarte habe ich einmal den Spruch gelesen: „Glaube nicht alles was du denkst“. Der glücklich zur Ruhe gekommene Geist hat aufgehört, sich mit den Inhalten des Geistes zu identifizieren. Der glücklich zur Ruhe gekommene Geist kann unterscheiden zwischen den Inhalten des Geistes, Gedanken, Bildern, Assoziationen und dem Geist selber, in dem das alles passiert. Ein Geist, der sich mit seinen Inhalten nicht mehr identifiziert, ein Geist, der wahrnimmt, dass es auch Pausen im Denken gibt, ein solcher Geist ist im Sinne von Nagarjuna zur Ruhe gekommen. Und vielleicht sogar glücklich dabei.

Die Grundlage für einen solchen Weg ist die Achtsamkeitspraxis. Wenn wir es lange genug gemacht haben, „vergessen“ wir unsere Erfahrungen in gut und schlecht, angenehm oder unangenehm zu unterteilen, wir vergessen zu kommentieren, wir vergessen sogar die Beobachterin: Und sind im Augenblick. Nichts steht mehr zwischen dem Erlebenden und dem Erlebten. Für einen Augenblick haben wir eine direkte Erfahrung. Wir sehen, wir erkennen. Dogen nennt dies sich selbst vergessen. Und dann fährt er fort: Wenn wir aufgehört haben, die Welt zu beschreiben und zu definieren, dann kann die Welt auf uns zukommen und sich selbst definieren und beschreiben. Und weiter Dogen: Dann können Körper und Geist abfallen. Dies meint: Beschreibungen und Definitionen von Körper, Geist und Welt, tauchen erst gar nicht auf. Für einen Augenblick reagieren wir nicht. Das ist direkter Kontakt.

Ich hatte vor einigen Minuten davon gesprochen, dass die Achtsamkeit „erweckt“ werden muss. Hier wird nun klar, dass dies Zeit, Geduld und viel Üben braucht. Seien Sie geduldig mit sich. Versuchen Sie es immer wieder. Wir sind lernfähig. Ich glaube, dass die Energie für eine solche Achtsamkeitspraxis begrenzt ist. Eine Achtsamkeitspraxis beginnt mit einigen Minuten pro Tag bis hin zu vielen Stunden. Das bringt natürlich die Frage auf, wie wir die uns zur Verfügung stehende Tagesenergie nutzen wollen. Der Tag ist voll von Achtsamkeitsräubern. Die ganze Welt möchte Ihnen dieses kostaber Gut rauben.

Also:Vorsicht vor Achtsamkeitsräubern!

Sich selbst mit Achtsamkeit studieren.

Sein Selbst vergessen.

Der so zur Ruhe gekommene glückliche Geist hat keine Konzepte mehr, keine Meinungen, keine Ansichten. Dieser Geist ist ganz im Jetzt, in diesem Augenblick. Jedes Mal neu.

Und die Achtsamkeitspraxis ist die Grundlage.

 

Vielen Dank!